7 Sätze, die Sie sich am 1. Arbeitstag verkneifen sollten

Mag sein, aber wenn man das dem neuen Chef beziehungsweise den Kollegen gerade zu Beginn schon auf die Nase bindet, werden die sich fragen, wie Sie wohl andernorts über Ihren neuen Job lästern.

2. «Also, ich mache das ganz anders.»

Ein Besserwisser kommt ganz schlecht an, denn das wird gerne als Kritik wahrgenommen. Von einem Neuen erwartet man, dass er erstmal die Arbeit so ausführt, wie man sie ihm aufzeigt. Für Verbesserungsvorschläge bleibt noch Zeit genug.

3. «Wann kann ich denn heute Feierabend machen?»

Wer sein Desinteresse am neuen Job richtig deutlich machen will, der macht das am besten so. Alternative: Schon am ersten Tag Ferien eingeben.

4. «Das erledige ich morgen.»

Schon überfordert? Die Kollegen fürchten, dass sie nun Ihre Arbeit auch machen müssen. Und der Chef wird daran zweifeln, ob er mit Ihnen wirklich den richtigen Mann beziehungsweise die richtige Frau angestellt hat.

5. «Wie sieht es mit denn Mitarbeiter-Vergünstigungen aus?»

Klar wollen Sie wissen, ob Sie als Arbeitnehmer irgendwelche Benefits wie gratis Handy oder Halbtax-Abo oder ähnliches bekommen. Aber es wirkt schon etwas gierig, wenn man sich bereits am ersten Arbeitstag um allfällige «Goodies» kümmert.

6. «Bei euch geht es aber ganz schön locker zu und her.»

Vielleicht ist der Satz ja gut gemeint und Sie wollen nur antönen, dass Sie sich wohlfühlen. Aber bei den Kollegen kommt das möglicherweise anders rüber: Ihr nehmt euren Job auf die leichte Schulter, so richtig engagiert ist hier keiner. Gar nicht gut!

7. «Ist die hübsche Blondine am Empfang schon in festen Händen?»

Auch wenn sich viele Paare am Arbeitsplatz kennen- und lieben lernten – bereits am ersten Tag auf Flirtkurs ist dies ein No-go. Und das nicht nur beim «Flirtopfer», sondern auch bei den anderen Kolleginnen und Kollegen.

 

Quelle: TA